Born in Johannesburg in 1963, I have been drawing and painting from an early age. I was schooled at Durban Girls’ College, where I achieved awards in Art and Creative writing, winning first place in the Royal Commonwealth Essay Competition in 1979. My early years at DGC moulded a strong social and political awareness during the most brutal years of the apartheid era, and I chose to study architecture as a means to address the problems related to communities disadvantaged by the political environment at that time. Art, and the act of painting and drawing, has always been my means of escape, and South Africa’s abundant wildlife and rich biodiversity offered a smorgasbord of subject matter. I would often venture outside to capture the light and colour with my paintbrush.


I studied architecture at The University of KwaZulu-Natal, and was a member of the outstanding 1982 first year class, the first racially diverse class with an enrolment of 50% women, many of whom have gone on to achieve great success and fame in their architectural endeavours around the globe.

Publication in the KZN Institute of Architects Journal featuring the class of 82

https://www.kznia-journal.org.za/sites/default/files/final_saia-kzn_journal_3-2021.pdf 

I received first class passes in Architectural Design, and this was acknowledged in being awarded joint first place in two national architectural competitions in 1986. I had a busy and successful career in Durban, Stellenbosch and Cape Town, and was invited to become the first woman associate at KMH Architects after my work on the five star Mount Nelson Hotel


Our family has visited the Davos-Klosters mountains in Graubünden since 2005, and the mountains of this area have been a constant source of inspiration. I have completed a number of works depicting the alpine environment, attempting, through the moments of awakening I experience, to capture the spirit of Graubünden on canvas. I offer slices of mountain light and air, as reminders of our deep connections to the natural world.

 

Geboren in Johannesburg in 1963, zeichne und male ich seit einem jungen Alter. Ich besuchte das Durban Girls College, wo ich mehrere Auszeichnungen in der Kunst und dem kreativem Schreiben gewann, darunter der erste Platz in der ‘Royal Commonwealth Essay Competition’ 1979. Meine ersten Jahre an der DGC waren stark durch die Apartheit Ära beeinflusst und die brutale Realität dessen hat mein sozio-politisches Bewusstsein geprägt, weshalb ich mich später entschied Architektur zu studieren. So wollte ich versuchen Probleme in Angriff zu nehmen, welche damals die benachteiligten Bevölkerungsgruppen plagten. Die Kunst, vor allem das Malen und das Zeichnen, war schon immer mein Weg die Realität zu entfliehen. Südafrikas reiche Tierwelt und Biodiversität ergaben ein Sammelsurium von Sujets und oft fand ich mich draussen, um das Licht und die Farben mit meinem Pinsel festzuhalten.


Ich studierte an der Universität von KwaZulu-Natal in Architektur und war 1982 Teil einer ausserordentlichen Klasse, die erste Klasse mit einer ethnischen Diversität und einer gleichen Anzahl von Frauen wie Männern. Viele davon haben bis heute im Bereich der Architektur auf der ganzen Welt erfolgreiche Karrieren. Ich war die beste Studentin meines Jahrgangs im Architektonischem Design und gewann im Zweierteam zwei nationale Architekturwettbewerbe im Jahr 1986. Meine Karriere war belebt sowie erfolgreich und zog mich nach Durban, Stellenbosch und Cape Town. Nachdem ich am 5-Sterne Mount Nelson Hotel gearbeitet habe, wurde die erste weibliche Partnerin bei KMH Architects


1998 zog ich nach Luxemburg, wo ich mich wieder dem Zeichnen und Malen widmete, während ich eine Familie gründete. Ich genoss die Freiheit ohne Raster und Geraden, blieb der Architektur aber Nahe, in dem ich den Genius Loci der Landschaft und Umwelt des mir unbekannten Europäischen Umfelds darstellte.


Als unsere Familie im Jahr 2008 in die Schweiz umsiedelte, begann ich dort eine Serie von Gladiolen Porträts, inspiriert von den Blütenfelder unseres Aargauer Dorfes voller Selbstpflückblumen. Fasziniert von ihrer Eleganz und zarten Schönheit, versuchte ich ihren farbigen Charakter in Bezug auf das Tanzen zu interpretieren


Unsere Familie besucht seit 2005 Davos-Klosters in Graubünden und die Berge der Region sind stets eine Quelle meiner Inspiration. Ich habe mehrere Arbeiten kreiert, welche die Alpen darstellen. Sie sind ein Versuch durch die Momente des Aufwachens, die ich erlebe, den Geist Graubündens auf der Leinwand festzuhalten. Ich biete Einblicke in Bergluft und -Licht, welche an unsere tiefe Verbindung mit der Natur erinnern.